Agiles Vorgehen

Um es vorab zu sagen: es geht nicht um richtig oder falsch. Es ist anders.


Wenn jemand das klassische Vorgehensmodell kennt und benutzt, dem wird vermutlich eine andere Form der Entwicklung erst einmal – wie gesagt – anders vorkommen. Beschäftigt man sich intensiver damit, wird man mit neuen Rollen, anderen Abläufen, Geschichten und anderen merkwürdigen – welch doppeldeutiges Wort – Dingen konfrontiert.

Was soll bei dem Ganzen herauskommen? Geschwindigkeit, Flexibilität und bessere Produkte, sagen die einen. Den anderen kommt es vor wie ein Gedränge. Viel Kommunikation mit dem ganzen Team. Und da gehört auch der Kunde dazu – und zwar die ganze Zeit.

Da muss man schon radikal umdenken, will man dies alles positiv sehen.

Was sagen die, die sich auf dies eingelassen haben? Die einen probieren es aus, weil es alle machen – und scheitern in der Regel. Die anderen machen es aus Überzeugung – manchmal nach einigen Überwindungen – und werden reich belohnt.
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